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Ein Ruck, der durchs Land(-Gasthaus) geht
Barbara Kuster mit erfolgreicher Generalprobe ihres Programms „Die Eiserne Lady“
Märkische Allgemeine, 05.12.2012

NIEMEGK - Im Stakato waren am Abend vor dem friedlichen ersten Advent die bitter-braven, zuweilen gar bösen, Knaller zu vernehmen. Denn im Landgasthaus „Alte Schmiede“ Lühnsdorf war aus heiterem Himmel der brutale Wahlkampf ausgebrochen. Barbara Kuster will schließlich – mit aller Wortmacht – Bundespräsidentin werden.
Oder sie ist es bereits. Gefühlt jedenfalls, wie es die Kabarettistin aus Potsdam das zahlreich erschienene Publikum wissen ließ. Insofern eine perfekte Wahlkampfbühne, die Gastgeberin Martina Kaufmann-Goetz mit ihren Mitstreitern der Künstlerin bereitet hat.
Jene hat die Chance genutzt, mit ihren urkomischen Wortgewittern den Saal in Wallung gebracht und sich als „Die Eiserne Lady“ empfohlen, nach der sich das politisch korrekte und weich gespülte Land doch so sehr sehnt. Barbara Kuster hat sich mit Wortwitz als perfekte Wachablösung inszeniert. Führung scheint ihr schon in die Wiege gelegt worden zu sein.
Ihre Generalprobe für die nächste Woche geplante Premiere auf der Bühne des Ensembles „Die Wühlmäuse“ in Berlin ist jedenfalls gelungen – bissig geistvolles Kabarett hebt die Klein-Kunst-Schmiede auf ganz hohes Niveau. Selbst wenn der Barbara-Kuster-Ruck noch nicht durch das ganze Land geht, aber immerhin schon durch das Landhaus „Alte Schmiede“ im Hohen Fläming.


Gut gebrüllt Löwe.
Der Lions Club Kleinmachnow präsentierte einen Kabarett-Comedy-Abend vom Feinsten

Märkische Allgemeine, 14.11.2012

(...) Auch das neue Programm von Barbara Kusters „Eiserner Lady“, das in Ausschnitten gezeigt wurde, verwies das bereits handzahme Publikum in die Rolle des Dulders. Kusters preußische Präsens ist zu ihrem Markenzeichen geworden und doch gab es auch leise Passagen, die durch die soziale Genauigkeit, mit der sie ihren Gatten beschrieb, eine Prise gesunden Weltschmerz in die Veranstaltung trugen. Als Abgang wählte sie „Das Lied vom Wutbürger“, das stellenweise zum Rap mutierte, und Wut war auch das letzte Wort, das sie sprach, als sie, vom Beifall begleitet, die Bühne verließ. (...)


Alles eine Haltungsfrage
Südkurier, 02.10.2012

(...) Und so bizarr dieses Kontrast-Programm auch anmuten mag. Es funktioniert perfekt wie der Rechtsschwenk eines Garde-Kürassier-Regiments: reibungslos und beeindruckend, aber mit selbstironischem Gelenkpfannen- Zappeln.
Am beeindruckendsten allerdings ist Barbara Kusters Stimmgewalt. Von Oper bis Hard-Rock hat sie alles drauf. Kein Wunder also, wenn die Musik- Kaberettistin das Stadel einnimmt wie ihre Landsmänner einst die Düppelner Schanzen. Chapeau!


Preußisch, pragmatisch und provokant
Schwäbische Zeitung, 30.09.2012

(...) Barbara Kuster ist ein echtes Multitalent. Urkomisch, wenn sie demonstriert, was sie im Erotikkursus der Volkshochschule erlernt hat, um die Aufmerksamkeit des Mannes wieder zu erwecken und spitzfindig provokant, wenn sie über Politiker und gesellschaftliche Phänomene herzieht. (...) Eine echte preußische Powerfrau, die ihr Publikum mitriss, überzeugte und mit ihrem zweistündigen Programm für einen wirklich kurzweiligen Abend sorgte.


Querdenkerin mit herbem preußischem Charme
Nordwest Zeitung, 16.04.2012

(...) Barbara Kuster begeistert mit großer Klappe, Gesang und Tanz.. (...)


Preußische Tina Turner mit perfekten Pointen.
Barbara Kuster zum ersten und sicher nicht zum letzten Mal im Bürgerhaus Schortens

Jeversches Wochenblatt, 15.04.2012

(...) Die Kuster nimmt alles und jeden aufs Korn, die kleinen Unwägbarkeiten des Alltags genauso wie die Politik im Großen und im Kleinen, das Zusammenleben von Frau und Mann, die nervtötenden Diskussionen mit Pubertierenden und die erhöhten Anforderungen moderner Kultur. Ihre Pointen sitzen, sie ist eine genaue Beobachterin, scharfe Analytikerin, hervorragende Sängerin und ihre Mimik ist köstlich.

Damit hat sie am Sonnabend beim Schortenser Publikum eine Punktlandung hingelegt.


Wortergüsse voller Pointen
Kreiszeitung Wesermarsch, 08.03.2012

Brake. Preußischer Charme ist das Markenzeichen von Barbara Kuster.
Angetreten, der allzeit um sich greifenden Verweichlichung die Stirn zu bieten,
begeisterte die Brandenburger Kabarettistin gleich an zwei Abenden hintereinander
mit ihrem Best-of- Programm „Haltung ist alles“ im Fischerhaus. Liebhaber bissig-amüsanter Unterhaltung kamen dabei voll auf ihre Kosten. (...)
In ihrem mehr als zweistündigen Programm bringt Barbara Kuster die große Politik und die kleinen Dramen des Alltags auf den Punkt. Ironisch bis zynisch kommentiert sie das Zeitgeschehen, mal eingepackt in alltägliche Geschichten, mal als kleine Spitze in unauffälligen Nebensätzen. (...) Das Publikum lachte Tränen. Ohne Zugabe ließ man die Powerfrau am Ende nicht von der Bühne.


Preußische Rockröhre - Barbara Kuster begeistert im PiK in Memmingen.
Energiegeladene Gesangs- und Tanzmaschine – Messerscharfe Parodien

www.all-in.de, 14.02.2012

Ab dem Zeitpunkt, wenn Barbara Kuster die Bühne betritt, verändert sich etwas im
Raum. In diesem Fall im PiK, das an diesem eiskalten Winterabend gerammelt voll ist. Es ist so, als würden alle Zuschauer innerlich Haltung annehmen vor einer auf den ersten Blick fast unscheinbaren Frau.

Als überzeugte Preußin in Bayern setzt sie sich durch, bestimmt das Tempo – ein ganz schön schnelles Tempo, das laut Ankündigung „nicht ganz unanstrengend werden kann“, trotzdem aber jeden sofort mit sich reißt. „Ab 20 Uhr wird zurückgeschossen“ heißt Barbara Kusters über zweistündiges Programm.

Man folgt ihr gerne, lässt sich überraschen und überrumpeln und gerät schließlich ins Lachen über sich selbst, die Gesellschaft und die Politik. Gut beobachtet und messerscharf parodiert Kuster sich selbst, ihre Familie, Angela Merkel, Marlene Dietrich und immer wieder – als würde es sie überkommen – Tina Turner.

Sie tanzt und singt dabei wie eine soulige Rockröhre und verwandelt sich im Stegreif von der akkurat präzisen Preußin mit Sekretärinnenbrille und schwarzem Frauenkostümchen zur unaufhaltbar tanzenden, jeden Ton exakt treffenden Gesangs- und Tanzmaschine. Ohne Perücke, ohne Kostüm, nur durch Haltung, Hüftschwung und Gestik. (...)


"Haltung ist Alles": Preußische Zucht und Ordnung im Saal
Cellesche Zeitung, 22.11.2011

(...) Genuss auf hohem Niveau, mit klarem Geist und gesundem Humor.
Eine Powerfrau mit Hochdruckstimme. (...) Riesenapplaus und zwei tolle Zugaben für eine vielseitige, stimm- und schauspielstarke Künstlerin, die auf den einschlägigen Bühnen Deutschlands auftritt. Absolut hörens- und sehenswert.


Brandungsfelsen in der Unfallklinik
Der Westen, 14.11.2011

(...) Preußisch korrekt und schnodderig, altjungferliche Gouvernante und diebischer Schalk scheinen für die Potsdamerin keine Gegensätze zu sein.
Wenn Barbara Kuster ihren Alltag sprachlich und gesanglich in Szene setzte, war ihrem Kabarettprogramm deutlich das solide Fundament (...) anzumerken.
Was Barbara Kuster ganz besonders auszeichnet, ist ihre Präsenz und ihre stimmliche Vielseitigkeit. (...) Die rund 150 Zuschauer in der Unfallklinik haben die Künstlerin dafür begeistert gefeiert. (...)


Preußische Kabarett-Walküre ohne Pardon.
Barbara Kuster bei Stralsund-Auftritt frenetisch gefeiert

Ostsee-Zeitung, 03.11.2011

(...) Kabarett mit soviel Biss ist unserer Comedy-Welt selten geworden, und deshalb waren die derb-schönen Pointen der Kuster wie Balsam für entwöhnte Satire-Liebhaber. (...) Das Stralsunder Publikum feierte Barbara Kuster frenetisch und erklatschte sich diverse Zugaben.


Barbara Kuster wird Erwartungen gerecht
Meinerzhagener Zeitung vom 24.10.2011

Die Künstlerin Barbara Kuster bewirbt sich selbst mit der Beschreibung „gesamtdeutsches Kraftpaket“. Beim Kabarett-Abend am Sonntag in der Villa am Wall stellte sich die Power-Frau wie erwartet selbstsicher einem anspruchsvollen Publikum und erfüllte die hoch gesteckten Erwartungen mühelos. (...)


Stimmwunder aus Potsdam
Kölner Stadtanzeiger vom 09.10.2011

(...) Wenn eine preußisch gesinnte, schwarz gewandete Jungfer zum Erotik-Nachhilfekurs bei der VHS geht, sind die Lachsalven programmiert. Wenn diese Powerfrau, die Angela Merkel immer mal wieder gern tröstend übers Haar streicheln möchte, dann den Rock hochschiebt und losröhrt wie Tina Turner, dann münden die Lachsalven in Begeisterungsstürme. (...)


Brachiale Einparkhilfe mit Rammstein
Kreiszeitung, 28.02.2011

Was für eine Frau, was für ein herrlicher Abend! Hätte das Publikum an der Uhr drehen können, wären sicherlich nach zwei Stunden Kabarett mit einer einfach tollen Barbara Kuster mehr als „nur“ drei Zugaben im Gleis 1 herausgekommen. […]


Eine geballte Ladung Global-Zynismus
Badische Zeitung, 10.11.2010

Die Projektile, die die Kabarettistin Barbara Kuster abschießt, verfehlen ihr Ziel nicht.
[…] Bei Barbara Kuster wird nicht lang gefackelt oder diplomatisch gesülzt.
Ihr Motto „Ab 20 Uhr wird zurückgeschossen.“
Woher die Schüsse kommen, gegen die sie sich mit gleichen Mitteln zur Wehr setzen muss, wird im Verlaufe ihres zweistündigen Programms deutlich: die schlechten Politiker mit ihrer noch schlechteren Politik, die seichte Fernsehunterhaltung. Die eigene Kindheit in der DDR, die Jugend von heute, die Segnungen moderner Pädagogik, [...] die Globalisierung, der Einsatz der deutschen Truppen in Afghanistan.
Was dafür sorgt, dass einem bei der geballten Ladung Global-Zynismus das Lachen nicht im Halse stecken bleibt ist: Diese Frau schießt nicht nur verdammt zielsicher um sich herum, sie richtet die Waffen auch gerne schonungslos auf sich selbst. […] Für die Zugaben hat sie sich zwei Mega-Knaller aufgespart: eine gruslig-schräge Parodie auf die Brachial-Rocker von Rammstein, zu der die Heidi-Performance passt wie die Faust aufs Auge. Genial.


Kabarett: Barbara Kuster im Atelier Theater
Kölner Stadt-Anzeiger, 05.11.2010

Sie sollte zum Pflichtprogramm für all jene werden, die behaupten, es gäbe keine politischen Kabarettistinnen: Barbara Kuster ist der lebende Beweis dafür, dass Frauen durchaus dazu in der Lage sind, die Berliner Regierungsriege genüsslich auseinanderzupflücken. […] In „Ab 20 Uhr wird zurückgeschossen“, so der passende Titel des scharfsinnigen Abends, beinhaltet darüber hinaus eine Lektion in Sachen DDR, also einen Blick zurück in vergangene Zeiten, in denen alle kleinen Kinder „getöpft“ wurden – was so viel heißt wie: Sie wurden auf den Topf gesetzt, während sie das Parteiprogramm auswendig lernen mussten. Dass die in Babelsberg beheimatete Kabarettistin außerdem eine blendende Rock-Sängerin ist, die man weder mit Tina Turner noch mit der Rockband Rammstein verwechseln sollte, macht den Witz ihrer grandiosen Performance perfekt.


Barbara Kuster brannte im Kino ein Feuerwerk an Pointen und Musik ab
Butzbacher Zeitung, 30.10.2010

Sie ist eine Frau wie ein Vulkan und war einst eine der schärfsten Soulmusikerinnen der verblichenen DDR. Die Rede ist von der Potsdamer Musikkabarettistin Barbara Kuster, die am Mittwochabend im Capitol im Rahmen der Kino-Kleinkunstreihe zu Gast war.
Mit Ihrem Programm „Ab 20 Uhr wird zurückgeschossen“ entfachte sie ein zweistündiges Feuerwerk aus Pointen, Musik, Gestik und Mimik. Am Ende erhielt die Grande Dame der deutschen Comedy minutenlangen Applaus. […] Und auch zur deutschen Außen- und Sicherheitspolitik hat die Kuster ihr Sprüchlein parat: „Früher kamen die Russen mit dem Panzer, heute kommen sie durch die Gasleitung“. Trotzdem hätten es die Politiker nicht leicht, sie würden ständig von Phoenix-Kameras überwacht und könnten nicht mal in Ruhe auf der Bundestagstoilette Kokain reinziehen. Denn im Spülkasten sitze ein Journalist und schreibe mit. […] Richtig zur Hochform läuft die Kuster auf, wenn sie singt. Mühelos moduliert sie die Oktaven rauf und runter. Da begeistert sie mit hochgerafftem Röckchen als Tina Turner zu „Potsdam City Limits“, oder sie beeindruckt als Marlene Dietrich mit „Ich hab im Keller noch nen Weißwein kaltgestellt“. Auch als Gruftie mit schummriger Beleuchtung in schwarzer Robe und dem Lied „Grabsteinland“ weiß sie zu überzeugen.
Kurzum: ein großartiger Kabarettabend, bei dem die Zeit (leider) wie im Fluge verging.


Mit der Kettensäge an Merkels Frisur
Wiesbadener Tagblatt, 27.09.2010

[…]„Ab 20 Uhr wird zurückgeschossen!“ lautete der Titel des Musik-Kabaretts mit Barbara Kuster aus Potsdam- Babelsberg. Dem Ort, wo es vor dem Krieg die UFA und zu DDR-Zeiten die DEFA gab, wo heute Joop und Günther Jauch leben. Und Barbara Kuster. […] Sie sei bekennende Preußin, erklärte die große Blonde im dunkelgrauen Outfit. Im Dialog mit sich und dem Publikum marschierte sie fortan über die Bühne: immer zwei Schritte vor und zwei zurück. […] Manchmal ist sie doppelbödig. Was Ulrich Mühe noch flink per Hand habe aufzeichnen müssen, das spioniere inzwischen wesentlich effizienter die Telekom ihren Mitarbeitern hinterher. Gemeint war Ulrich Mühe alias Stasi- Hauptmann Wiesler im „Leben der Anderen“. Verheiratet ist die selbst textende Preußin mit einem Potsdamer SPD-Mann. „Ich mache Kabarett, er Realsatire“, frozzelte die Gattin. Dafür darf er nachts mit der Kettensäge auf dem CDU-Wahlplakat vor Kusters Haus der Kanzlerin den Pony kürzen.

Am besten ist Kuster, wenn sie singt. Nicht umsonst hat sie vor zig Jahren in der DDR mal als Sängerin der Modern Soul Band auf der Bühne gestanden. Zum Schreien komisch parodierte sie im musikalischen Teil ihres Programms immer wieder mal Tina Turner oder rockte flott den „Babelsberg- Song“. Und „performancete“ in ein schwarzes Tuch gehüllt mit gruftig hallender Stimme und schrillem Schrei ihr Gedicht vom Grabsteinland: „Wenn dem Tag die Luft ausgeht, graue Nebel wallen, tote Sterne fallen“. Im Pariser Hoftheater wurde es dann richtig schaurig schön.


Kuster ist Quell bissigen Spots
SZON Ravensburg, 28.03.2009

„Sie ist eine überschäumende Ladung an Energie, was das politische Kabarett angeht. Barbara Kuster ist einmalig und erlebenswert. "Ab 20 Uhr wird zurück geschossen!"
heißt ihr Programm, mit dem sie am Donnerstagabend in der Ravensburger Zehntscheuer gastierte und ihrem Publikum die Großen der Politbühne schmackhaft machte.“ „Ihre "One-Woman-Show" ist spritzig, quirlig, verliert uster als Selbsterfinderin agiert nie an Boden und kommt völlig unverkopft wie aus dem Revolvergürtel geschossen heraus.“



Barbara Kuster im Düsseldorfer Kom(m)ödchen:
NRZ Düsseldorf, 14.01.2008

Die Potsdamerin gibt als Domina auf der Bühne von der ersten Minute an den Ton an und duldet keinen Widerpruch. Eine wandlungsfähige Stimme ist ihre große Stärke. Dass Frauen langsam kommen, dafür aber gewaltig, sang Ina Deter mal in den Achtzigern,
und wahrscheinlich hat die Potsdamer Kabarettistin Barbara Kuster schon damals nur milde darüber lächeln können. Von wegen langsam - im voll besetzten Kom(m)ödchen war von der erste Minute an klar, wer den Ton angibt. "Ich sage es nur einmal und werde es auch nicht wiederholen - Guten Abend!" Widerspruch duldet die walkürenhafte Frau im engen schwarzen Kostüm mit Krawatte nicht, aber wer wollte dieser Domina auf der Bühne schon widersprechen? ....

Zu ganzer Stärke läuft Frau Kuster jedoch als Sängerin auf, mit wandlungsfähiger Stimme kann sie alles, von der Yvonne Catterfeld zur Celine Dion-Parodie bis hin zu Rammstein. Denen billigt sie zumindest "Hass-Entsorgung" zu und gibt brachiale Einparkhilfe im Düsterton: "Keine Lücke weit und breit - böse Zeit, böse Zeit."