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Presse zu "Lück im Glück"

Bereits vor der Premiere gab es die ersten Kritiken:

„Sensationell“ (Ingolf Lück)
„Alles Lüge“ (seine Frau)
„Voll peinlich“ (seine Kinder)
„Schöner als im Fernsehn“ (seine Mutter)


Und das schreibt die Presse:

Pforzheimer Zeitung, 04.10.2011

Ingolf Lück über den ganz normalen Familienwahnsinn

Ingolf Lück ist eine nimmermüde Rampensau. Das hat er bei seinem Auftritt im Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld bei der Aufführung seines aktuellen Programms „Lück im Glück“ eindrucksvoll gezeigt. (...) Es ist ein Vergnügen, den Ausführungen des Entertainers und Komikers zu lauschen, mit denen er den ganz normalen Wahnsinn des Familienlebens aus der eigenen Perspektive beschreibt. Dass der 1958 in Bielefeld geborene Schauspieler dabei nicht nur platt die eigenen Beobachtungen wiedergibt, sondern mitunter auch Brücken zu gesellschaftsrelevanten Themen schlägt, ist gelungen. (...) Dass sich das Publikum so köstlich amüsiert, liegt einerseits an der schauspielerischen Qualität Lücks. Andererseits gelingt es ihm aber auch, seine Geschichten derart lebensnah zu präsentieren, dass sich nahezu jeder Besucher als eine der geschilderten Figuren wiederentdeckt.


Südkurier, 04.10.2011

Lück beglückt Ewattingen
Von Florian Kech

(...) Wehe, wenn er losgelassen, dann ist Lück nicht mehr zu stoppen. In seinem Soloprogramm „Lück im Glück“ karikiert er den Alltagwahnsinn des Vaterdaseins mit legendärer Lückscher Überdrehtheit. (...)
Seine Bühnenshow ist konsequentes Anti-Yoga, nie zur Ruhe kommend, den Zuhörern keine Verschnaufpause gönnend und die übernächste Pointe bereits zündend, während die vorletzte soeben erst hochging. Was Lück in den zweieinhalb Stunden auf der Bühne bietet, ist Comedy auf Speed. (...)
Ingolf Lücks Humor bewegt sich meilenweit über den intellektuellen Niederungen der Mario-Barth-Fraktion – und zwar durchgängig. Über weite Strecken lieferte er in der Wutachhalle schlichtweg Comedy vom Allerfeinsten und man kann sich angesichts dieses grandiosen Bühnentalents nur fragen, warum seine Neuauflage der Wochenshow auf SAT1 momentan nicht so richtig aus dem Quark kommt. Drauf hat er es allemal und wer in der Wutachhalle zugegen war, hat leicht den Eindruck gewinnen können, einen Künstler in der Hochblüte seines Schaffens, vielleicht sogar den besten Lück aller Zeiten erlebt zu haben.


Schwäbische Zeitung, 01.08.2011

Abgehoben: Lück im Glück
Der Kölner Kabarettist begeisterte 800 Besucher mit Verbalgewittern
.
Von Babette Caesar

(...) „Lück im Glück“ titelte der erste Teil des Abends und strotzte nur so vor quirliger Wortklauberei, die sich zum Thema Familienleben erging. „Ihr liebt ihn, ihr wollt ihn!“, kündigte ihn die Stimme seiner kleinen Tochter Lilly aus dem Off an und Lück legte kata- pultartig los. Er überschüttete die knapp 800 Besucher geradezu mit einem Verbalgewitter, das die ach so geliebten Nachkömmlinge zu „kleinen Vollzeit-Terroristen“ machte noch bevor sie schuldfähig seien, das ihn über die ach so dünn gesäten Babysitter jammern ließ, die nie zur Stelle seien, wenn Mama und Papa dann endlich mal ins Kino wollen.
Lück hastete im Zeitalter der Billigflieger vom Kinderbeförderungsunternehmen Marke Eltern zur Frühsterziehungsstufe, bei der die Nabelschnur über den Brotkasten gespannt wird und schnurstracks Vivaldi geübt wird. „Warum erzähle ich das alles?“, geriet er ins Stocken und Nachdenken. Weniger weil, wie er vorgab, endlich Menschen gefunden hat, die ihm zuhören. Nein, Lücks Eskapaden standen auf eigenen Beinen. Seine einem aufgedrehten Turboantrieb gleichende Performance zog die Karten aus dem Ärmel ohne sich an Themen festzubeißen. (...)


Stuttgarter Zeitung, 19.07.2011

Ingolf Lück spielt das Publikum im Rathaus und nicht auf dem Salamander-Areal schwindelig.
Von Gaby Mayer-Grum

(...) Ingolf Lück, in Jeans, blassgrauem Hemd und wirrer Eben-aus-dem-Bett-gehüpft-Frisur, präsentiert sich von der ersten Sekunde an als echter Theatermann. Im wilden, gestenreichen Spiel und mit blitzschnell auf das Publikum einprasselnden Pointen. (...)


Saarbrücker Zeitung, 18.07.2011

Begnadete Komödianten begeisterten bei den Neunkircher Nächten
Von Michael Mirwald

Ingolf Lück hat mit seinem Comedyprogramm im Rahmen der Neunkircher Nächte schon angefangen, als sich ein Zuschauer verspätet durch die Stuhlreihen der Stummschen Reithalle schleicht. Der Komiker auf der Bühne hat ihn aber längst entdeckt: „Wo kommen Sie denn jetzt her?“, fragt er pikiert, worauf der Zuspätkommer antwortet: „Ich hab’ nach dem Wetter geguckt.“ Lück trocken: „Und? Ist noch Wetter da?“
Ein toller Einstieg des Comedians, der den Fernsehzuschauern vor allem durch seine Wochenshow auf Sat.1 bekannt sein dürfte. Von Anfang an gibt der 52-Jährige Vollgas, huscht quirlig-überdreht über die Bühne, gibt sogar eine Tanzeinlage mit Spagat. Dazu kommt es, nachdem Lück einen Stuhl am Rande der Bühne entdeckt hat. „In meinem Vertrag steht eindeutig: Leere Bühne. Und jetzt?“, beschwert sich der Bielefelder. Dann erzählt er von dem Hausmeister, der ihn zuvor darauf aufmerksam gemacht habe, dass er doch jetzt über 50 sei und damit ein Stuhl auf der Bühne Pflicht: „Was wollen die dann hinstellen, wenn ich in zehn Jahren hier auftrete? Ein Sauerstoffzelt?“ (...)
Als die Ein-Mann-Show nach 30 Minuten zu Ende geht, fordert das Publikum begeistert eine Zugabe. Lück bittet um Mitleid (...) Dann gibt er aber noch mal zehn Minuten alles. Und am Ende scheint klar: Dieser Mann ist immer in Action. (...)


Rheinische Post, 16.05.2011

Am Ende ist Lück doch im Glück
Von Rita Hansen

(...) Mimikreich und gestenstark fetzte Lück mit beeindruckender Bühnenpräsens durch den Abend. (...) Die Probleme zwischen Kindern, Kumpels und Karriere trafen den Nerv, das Publikum schmunzelte, lachte oder prustete vor Vergnügen zwischen Papa-Taxi, dem Verlust der Skatrunde und des kühlen Bierchens (jedenfalls vor Kinderaugen) oder "der Liste", die aufzählt, was man bei fremden Kindern alles beachten soll. (...)
Doch auch Lücks Rock´n Roll-Zeit ist noch nicht vorbei, denn: "Der Familien-Rock´n Roll ist der geilere – wegen dem Zusammenhalt." Und so war der Comedian schlussendlich doch im Glück.


Main Spitze, 11.04.2011

Kinder sind Rock'n'Roll
Von Cornelius Persdorf

(...) Lück strafte den chronischen Kabarettskeptiker, der Comedy pauschal für halbgares Zeug auf niedrigem geistigen und hohem preislichen Niveau hält, ebenso Lügen wie alldiejenigen, die Lück ohne seine Wochenshow-Rollen (...) zum Verblassen verdammt sehen. Ganz im Gegenteil: Lück startete seinen Auftritt als ganz normaler Mensch in ganz normaler Kleidung, da er Firlefanz wie beispielsweise hochtoupierte Haare und grellbunte Hemden überhaupt nicht nötig hat, um witzig zu sein. Ohnehin bildete die Normalität Lücks Leitprinzip - man könnte auch sagen: Der normale Wahnsinn des Vater-Alltages. (...) Lück schürte das Fünkchen Wahrheit, das jedem seiner Klischees innewohnte, zu einem Flächenbrand der Karikatur. (...) Sein stimmig konzipiertes Programm schien mit seiner resignierten Einsicht zu enden, seine Rock’n’Roll-Zeiten seien endgültig vorbei. Aber dann gelang ihm geistreich und gewitzt die optimistische Umdeutung: „Wenn Rock’n’Roll aus hoher Lautstärke, Kotze wegwischen und durchgemachten Nächten besteht - dann sind Kinder doch der beste Rock’n’Roll, den man haben kann!“



Heilbronner Stimme, 08.04.2011

Das ach so schöne Dasein mit eigenen Kindern
Von Monika Köhler

(...) Der Profi in Sachen Entertainment beschert dem Publikum im Alten Theater Sontheim mit seinem Programm "Lück im Glück" ironische, sarkastische und dabei sehr charmante zwei Stunden mit den zweifelhaften Freuden des Elterndaseins. (...)
Ein Meister des geschliffenen Wortes, der mit treffsicher eingesetztem Zynismus feststellt: "Kinder sind ein Zustand". Und was für einer!


www.galerie-ortenau.de, 07.04.2011
Von Michael Barbian

„Lück im Glück“ ist Glück für alle. Das bewies Ingolf Lück mit seinem Programm am 7. April in der Rantastic-Kleinkunstbühne in Baden-Baden. Es war nicht einer der schenkelklopfenden Comedyabende. Aber es war ein vollkommen ge“glück“ter Abend in Sachen Unterhaltung und intelligentem Witz.

(...) Aber gerade diese gemütliche Atmosphäre, in der Ingolf Lück gleich zu Beginn einige Gäste mit Handschlag begrüßte, war der passende Rahmen für eine perfekte Demonstration schauspielerischer und komödiantischer Höchstleistung.

(...)Seine Spontanität, seine Improvisationsfähigkeit und seine Art, mit den Zuschauern ins Gespräch zu kommen, (...) zeigen, dass er live viel besser ist als man ihn aus dem Fernsehen kennt.

Lang anhaltender Applaus von einem restlos begeistertem Publikum, was auch nach der Show noch über die eine oder andere Anekdote – wohl auch aus dem eigenen Leben – plauderte, waren der verdiente Lohn für diesen Abend. (...) „Lück im Glück“ ist Glück für alle. Jederzeit und immer wieder.



Neue Osnabrücker Zeitung, 08.03.2011

Der Spieltrieb im Vater
Von Anne Reinert

(...) Bei all dem kommt Ingolf Lück so sympathisch und lustig rüber, wechselt so gut dosiert Stimmungen und Tempo, dass es Spaß macht, diesem Spieltrieb im Vater zuzusehen und -hören.


Rhein-Sieg-Anzeiger, 30.01.11

Väter-Schicksale fern der Metrolpole
Von Ariane Fries

(...) Lück will wohl nicht Luft holen, so rasant ist die Show: Er fegt über die Bühne, mal schreiend, mal tanzend, und zeigt dabei einen perfekten Moonwalk. (...) Ein Feuerwerk aus Mimik, Gestik, Selbstironie und einer Prise Verzweiflung über den Wahnsinn des Familienlebens.


Bonner Rundschau, 15.12.2010

Humorvoller Blick auf die Familie
Energiegeladen und unglaublich bühnenpräsent: Ingolf Lück

Von Antje Stillger

(...)Nicht selten trifft er in's Schwarze und hat die Lacher auf seiner Seite. Gut, dass
hier einer den Mut zum Älterwerden hat, trotz jugendlichen Comedygeschäfts und
der ständigen Suche nach dem nächsten Kick. Gewonnen hat er dadurch allemal:
"Lück im Glück" eben!"


Märkische Oderzeitung, 25.08.2010

Ingolf Lück ist „Lück im Glück“ in der Berliner „Bar jeder Vernunft"
und wird heftig und vergnügt gefeiert.

Von Lorenz Tomerius

(...) Der auch nachdenkliche, selbst nach innen vergnügt lachende und nach außen überaus mitteilsame, plastisch schildernde Menschenfreund plaudert jetzt aus dem eigenen Nähkästchen. „Lück im Glück“ sind seine oft hinreißend komischen, lustigen Memoiren.
(...) Der Mann, der bis an den Rand der Nervensäge den Menschen neugierig auf den Fersen ist, ist so hemdsärmelig sympathisch, so fröhlich authentisch, so unwiderstehlich fröhlich. Riesenbeifall, großes Vergnügen!



Süddeutsche Zeitung, 29.05.2010

Hier spricht der Vater
Von Thomas Becker

Man hört zu – und lacht sich schlapp.
Das liegt an Lück. 52 ist er mittlerweile, scheint aber vor dem Marsch ins Lustspielhaus mal wieder recht lange an der Steckdose genascht zu haben. (...) Eine Liebeserklärung an den schönsten Job der Welt: Vater sein.


Nordsee-Zeitung, 26.05.2010

Babysitter-Blues und pubertäre Singles
Ingolf Lück begeistert im TiF mit „Lück im Glück“

Von Ulrich Müller

Der Fernsehstar bewies eindrucksvoll, dass es jenseits von anspruchsschwerem Kabarett oder zotiger Comedy viel Raum für gute Unterhaltung gibt. (...) Zwei Stunden lang kam das Publikum nicht aus dem Schmunzeln und Lachen heraus.


Kölner EXPRESS, 27.04.2010

Ingolf-Lück-Schau vor der Ehefrau
Von Axel Hill

Ein Mann unter Strom: Mit vollem Körpereinsatz spielt Ingolf Lück (52) die Premiere seines neuen Programms „Lück im Glück“ – er zieht Grimassen, verrenkt sich, haut Gags mit dem Tempo eines Maschinengewehrs raus. Unter den Zuschauern im ausverkauften „Gloria“: Ehefrau Martina (...) ihr ging’s wie allen anderen: sie hat Tränen gelacht.


Kölnische Rundschau, 27.04.2010

Ingolf Lück mit neuem Soloprogramm „Lück im Glück“
Von Katharina Hamacher

Gute 90 Minuten lang keine Spur von Langeweile.


BILD-Zeitung, 27.04.2010

Das Kölner Publikum dankte ihrem Lück mit Standing-Ovations.


Neue Braunschweiger Zeitung, 14.04.2010

„An der Nase eines Mannes...“
Ingolf Lück begeistert in der Brunsviga mit „Lück im Glück“.

Von André Pause

Ein Unterhalter in Top-Form!



Presse zu „Die 39 Stufen“



kultur-base.de

„Liebe, Intrige, Kampf, Eifersucht, Mord, Fluchtsequenzen über die Tower Bridge, Stunts aus fahrenden Zügen, Verfolgungsjagden per Auto und Hubschrauber, Showdown im schottischen Hochmoor, das Finale im Londoner Palladium und ein Cameoauftritt von Meister Hitch selbst“, so beschreibt Ingolf Lück, Hauptdarsteller und Regisseur, die irrwitzige Kriminalkomödie „Die 39 Stufen“, die nach Alfred Hitchcocks Filmvorlage entstanden ist.

Ab dem 18. September steht Ingolf Lück in dieser rabenschwarzen Krimi-Komödie auf der Bühne der Komödie Winterhuder Fährhaus. Er verkörpert den unschuldig in einen Mord verwickelt und verfolgten Protagonisten Mr. Hannay, auf dessen Reise Stühle zu Fluchtautos, Leitern zu Brücken und Koffer zum Dach eines Schnellzuges werden. Alle drei Frauenrollen übernimmt Bianca Karsten und gibt neben der verruchten Schönen und der attraktiven Bäuerin auch die kühle Blonde. In über fünfzig weiteren Rollen verwandeln sich Oliver Dupont und Alexis Kara in Gedächtniskünstler, Polizisten, Vertreter für Damen-Dessous, Farmer, Professoren, Zugschaffner, Spione, Mörder und vieles mehr. Dabei werden in minütlich wechselnden Szenerien in einem Tempo Bärte geklebt, Perücken gewechselt und Kostüme getauscht, dass dem Zuschauer beinahe schwindlig wird. Das Stück wurde mit dem Olivier Award in der Kategorie „Best New Comedy“ ausgezeichnet. Die New York Times schrieb nach der Premiere am Broadway: „…diese rasante, federleichte Übung in Fingerfertigkeit ist Theater vom Feinsten.“



BILD

„Hamburg (dpa/lno) - Ein Abend für Freunde gediegenen Flachsinns: Ingolf Lücks temporeiche Slapstick-Inszenierung von Alfred Hitchcocks Krimiklassiker «Die 39 Stufen» (1935) hat gestern Abend in der Komödie Winterhuder Fährhaus in Hamburg erfolgreich Premiere gefeiert. Begeistert beklatschte das Publikum die schräge, mit Klischees jonglierende Bühnenversion, in der vier Darsteller mehr als 100 Rollen spielen. Fernseh-Comedian Lück (51) verkörpert mit Trenchcoat, Hut und Pfeife einen Durchschnittsmann im London der Vorkriegszeit, der des Mordes verdächtigt wird und in Schottland Agenten jagt. Im Sommer wurde die Aufführung in Berlin gezeigt.“



Berliner Morgenpost

„Nur vier Schauspieler stehen auf der Bühne. Unmöglich, die Rollen an acht Händen nachzuzählen, in die sie geschlüpft sind. Dabei hatten an der Entstehung von "Die 39 Stufen", die jetzt im Theater am Kurfürstendamm für beste Laune sorgen, reichlich Tatverdächtige ihre Hand im Spiel gehabt. Einer der wenigen Fälle, bei dem die sprichwörtlich vielen Köche den Brei mal nicht verdorben haben. (…) Ingolf Lück, unser Mann von der TV-Comedy, spielt mit Zack und Pepp den gewieften Gentleman. (…) Lück ist, mit Hans Kieseier, obendrein noch der Regisseur des Vergnügens. Als solchen bringt er sich bei hübsch inszenierten Patzern ein, wo der Inselnebel oder das Läuten des Telefons mal auf sich warten lassen. Die Chose hat tolles Tempo. Man muss Hitchcocks Film auch gar nicht kennen, um sich den parodistischen Spaß schmecken zu lassen.“





Presse zu „one way man“



Berliner Zeitung

„Ein Mann, eine Parkbank, ein Mülleimer und drei Handys. Mehr braucht Ingolf Lück nicht, um auf der Bühne den One Way Man zu geben. Souverän beherrscht er die Bühne und es macht großen Spaß, ihm dabei zuzusehen.“



Die Welt

„Lück meistert diese verbale Tour de Force mit Bravour. Im Alleingang lässt er vor begeistertem Publikum mit intelligentem Witz und wohldosiertem Einsatz von Schenkelklopferzoten das Leben dieses geschäftigen Verlierers „Frank“ Revue passieren. Lück erweist sich als vielseitiger Entertainer und wandelbarer Schauspieler, der gewandt durch Pointen und Palaver poltert.



Berliner Morgenpost

„One Way Man ist ein höchst unterhaltsamer Abend, der mit lang anhaltendem Applaus bedacht wird. Von Frauen wie Männern gleichermaßen.“



Neue Osnabrücker Zeitung

„Frank ist kein Klischee, kein dumpfer Machotyp. Er ist einfach ein Mann, dem die Welt über den Kopf gewachsen zu sein scheint. Pointiert präsentiert Ingolf Lück sein Talent, nimmt mit Leichtigkeit den Bühnenraum für sich ein, ist in seiner Agilität ganz nah am Zuschauer. Aber natürlich steckt im Witz auch immer ein wahrer Kern. Lück vermittelt beides.“



www.bonnaparte.de

„Ingolf Lück ließ keinen Zweifel aufkommen, dass er ein begnadeter Schauspieler ist, der sein Publikum 2 Stunden begeistern und Ihnen dabei einen Spiegel vorhalten kann.“



Rhein-Zeitung

„Den von Neurosen und seltsamen Wesen namens ‚Frauen’ geplagten Frank stellt Ingolf Lück in seinem neunzigminütigen Programm souverän und zum Brüllen komisch dar. Manchmal leicht obszön, danach aber direkt wieder intellektuell und humorvoll, zeigt er alle Facetten der männlichen Welt.”
„Kabarettistische Lebensnothilfe für die geplagte Männerwelt“



Bonner Rundschau, 24.03.2007

Männliches Getöse:
In "One Way" poltert Ingolf Lück
als "wilder Frank" über die Bühne im Pantheon
Von CHRISTOPH PIERSCHKE. BONN. „Was als Einbahnstrasse in die Männlichkeit begann, endet in einem großartig verwirrenden Finale, und als siegreicher Clown verlässt Lück die Bühne.“ … MEHR >>>



Bonner General-Anzeiger, 22.03.2007
Auf dem Mount Everest verliert er den Faden:
"One Way - Ein Mann Stück": Ingolf Lück brilliert im Bonner Pantheon als Macho und Verlierer
Von KARIN BERENTZEN. „’One Way Man’ ist ein dynamisches Stück Unterhaltung, das das Thema Mann – Frau aus einer neuen Perspektive beleuchtet und zeigt, dass man das Thema zotig und gleichzeitig intelligent darbieten kann.“ … MEHR >>>




Weitere Presse



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Er ist der nette Fernsehstar von nebenan: sportlich, Jeans, Porsche (älteres Modell). Ingolf Lück, Moderator, Schauspieler, Comedian - und derzeit ziemlich nervös vor der Premiere seines Theaterstücks…Mehr



Ingolf Lück: "Ich konnte Bohlens Karriere nicht verhindern"
Braunschweiger Zeitung, 03.12.2003 | lm Graffiti-Interview spricht der Comedystar über nackte Musiker, grünen Tee und humorlose Psychoanalytiker aus Österreich. Angriffslustig, schlagfertig, ein klein wenig frivol - Ingolf Lück (45) ist ein Lausbube…Mehr



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Der Standard, 22.11.2003 | Ein Chef, der nichts kann und nichts weiß: ein Archetypus, behauptet Komiker Ingolf Lück im Gespräch mit Doris Priesching. Ab Montag 21.15 Uhr stellt er ihn in "Das Büro" in Serie dar und rät zur Ansicht zwecks Wiedererkennung… Mehr



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